Die personalisierte Kommunikation spielt beim
E-Mail-Marketing eine wichtige Rolle. Die Aufmerksamkeit der
Empfänger wird gesteigert.
Die Folge ist eine erhöhte Responserate Ihrer personalisierten
Newsletter-Kampagne.
Ein konsequente Personalisierung beginnt mit der persönlichen
Anrede des Empfängers. Durch die Personalisierung werden aus der
anonymen Anrede Sehr geehrte Damen und Herren
personalisierte Versionen wie Sehr geehrte Frau Meyer oder
Sehr geehrter Herr Schmidt.
Mit einem Werkzeug wie Inxmail Professional können Sie aber auch
sehr einfach noch einen Schritt weitergehen. So können Sie z. B.
mit Hilfe eines Feldes "per Du", welches Sie je Empfänger auf "ja"
oder "nein" setzen, die Anrede auch auf Du umsetzen.
Aus "Sehr geehrte Frau Gross" wird dann eben unter
Umständen ein "Hallo Claudia".
Bei durchgängiger Personalisierung erhält jeder Abonnent einen
Newsletter mit persönlicher Anrede. Soviel zur Theorie.
In der Praxis ist Ihre Datenbasis in der Regel löchrig: Neben
kompletten Datensätzen einzelner Abonnenten finden sich viele
Einträge, in denen entweder der Nachname, das Geschlecht oder sogar
beide Angaben fehlen. Wenn auf diese Datenbasis ein simples
Personalisierungsschema wie Hallo [Anrede] [Nachname] angewendet
wird, kommen beispielsweise bei männlichem Geschlecht und fehlender
Angabe des Nachnamens Anreden wie Hallo Herr zustande.
Lückenhafte Anreden dieser Art sollte man auf jeden Fall
vermeiden, denn sie machen einen weit unprofessionelleren Eindruck
als anonyme Anreden.
Aber auch bei fehlenden Kundendaten sollte man nicht auf eine
Personalisierung verzichten. Denn auch unvollständige Kundendaten
enthalten viele komplette Datensätze, auf die Sie personalisieren
können.
Damit eine Personalisierung auch bei unvollständiger Datenbasis
vorgenommen werden kann, müssen lückenhafte Datensätze erkannt
werden. Dazu werden Bedingungen verwendet, die den Datensatz auf
seinen Zustand testen.
Eine Bedingung ist ein logischer Ausdruck, der wahr oder falsch
ist. Eine Prüfung beispielsweise, ob der Nachname vorhanden
ist. Die Bedingung ist wahr, falls der Nachname fehlt. Für diesen
Fall steht hinter der Bedingung eine Aussage, die den Inhalt der
Anrede festlegt. Wenn der Datensatz unvollständig ist, wird die
alternative Anrede Sehr geehrte Damen und Herren
verwendet.
Für eine solche persönliche Anrede nutzen wir in unserem
Beispiel den Vornamen, den Nachnamen, die Bestimmung des
Geschlechts und das oben angesprochene Feld per_Du:
[%if per_du = 'ja']Hallo [Vorname]
[%elseif Nachname = '']Sehr geehrte Damen und Herren
[%elseif Geschlecht = 'f']Sehr geehrte Frau [Nachname]
[%elseif Geschlecht = 'm']Sehr geehrter Herr [Nachname]
[%else]Sehr geehrte Damen und Herren[%endif]
In den Screenshots unter dem
Blogpost kann man sehen, wie das in Inxmail
Professional umgesetzt ist.
Ähnlich wie im klassischen Direktmarketing spielt
die personalisierte Kommunikation beim E-Mail-
Marketing eine entscheidende Rolle: Die Aufmerksamkeit der
Empfänger wird gesteigert, die Folge
ist eine erhöhte Responserate Ihrer personalisierte
Newsletter-Kampagne. Ein konsequente Personalisierung
beginnt mit der persönlichen Anrede des Empfängers.
Durch die Personalisierung werden aus der anonymen Anrede Lieber
Leser personalisierte Versionen
wie Sehr geehrte Frau Meyer oder Sehr geehrter Herr Schmidt. Für
die persönliche Anrede
eines Abonnenten benötigen Sie den Nachnamen und das Geschlecht.
Bei durchgängiger Personalisierung
erhält jeder Abonnent einen Newsletter mit persönlicher
Anrede.
Soviel zur Theorie. In der Praxis ist Ihre Datenbasis in der Regel
löchrig: Neben kompletten Datensätzen
einzelner Abonnenten finden sich viele Einträge, in denen entweder
der Nachname, das
Geschlecht oder sogar beide Angaben fehlen. Wenn auf diese
Datenbasis ein simples Personalisierungsschema
wie Hallo [Anrede] [Nachname] angewendet wird, kommen
beispielsweise bei
männlichem Geschlecht und fehlender Angabe des Nachnamens Anreden
wie Hallo Herr zustande.
Lückenhafte Anreden dieser Art sind auf jeden Fall zu vermeiden,
denn sie machen einen weit
unprofessionelleren Eindruck als anonyme Anreden.
Aber auch bei fehlenden Kundendaten sollten Sie nicht auf eine
Personalisierung verzichten. Denn
unvollständige Kundendaten enthalten viele komplette Datensätze,
auf die personalisieren können.
Einer besonderen Behandlung werden lückenhafte Datensätze
unterzogen, um unvollständige Anreden
zu vermeiden. Dazu müssen unvollständige Datensätze erkannt
werden, die betroffenen
Abonnenten werden mit einer alternativen Anrede
angesprochen.Ähnlich wie im klassischen Direktmarketing spielt die
personalisierte Kommunikation beim E-Mail- Marketing eine
entscheidende Rolle: Die Aufmerksamkeit der Empfänger wird
gesteigert, die Folge ist eine erhöhte Responserate Ihrer
personalisierte Newsletter-Kampagne. Ein konsequente
Personalisierung beginnt mit der persönlichen Anrede des
Empfängers. Durch die Personalisierung werden aus der anonymen
Anrede Lieber Leser personalisierte Versionen wie Sehr geehrte Frau
Meyer oder Sehr geehrter Herr Schmidt. Für die persönliche Anrede
eines Abonnenten benötigen Sie den Nachnamen und das Geschlecht.
Bei durchgängiger Personalisierung erhält jeder Abonnent einen
Newsletter mit persönlicher Anrede. Soviel zur Theorie. In der
Praxis ist Ihre Datenbasis in der Regel löchrig: Neben kompletten
Datensätzen einzelner Abonnenten finden sich viele Einträge, in
denen entweder der Nachname, das Geschlecht oder sogar beide
Angaben fehlen. Wenn auf diese Datenbasis ein simples
Personalisierungsschema wie Hallo [Anrede] [Nachname] angewendet
wird, kommen beispielsweise bei männlichem Geschlecht und fehlender
Angabe des Nachnamens Anreden wie Hallo Herr zustande. Lückenhafte
Anreden dieser Art sind auf jeden Fall zu vermeiden, denn sie
machen einen weit unprofessionelleren Eindruck als anonyme Anreden.
Aber auch bei fehlenden Kundendaten sollten Sie nicht auf eine
Personalisierung verzichten. Denn unvollständige Kundendaten
enthalten viele komplette Datensätze, auf die personalisieren
können. Einer besonderen Behandlung werden lückenhafte Datensätze
unterzogen, um unvollständige Anreden zu vermeiden. Dazu müssen
unvollständige Datensätze erkannt werden, die betroffenen
Abonnenten werden mit einer alternativen Anrede angesprochen.